Freitag, 14. April 2017

[Rezension] Ernest Hemingway - Der alte Mann und das Meer

Autor: Ernest Hemingway

Titel: Der alte Mann und das Meer

Originaltitel: The old man and the sea

Verlag: Rowohlt

Seiten: 160

Preis: 19,95 €

Verfilmt: ja

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Über das Buch:

Vor der kubanischen Küste fährt der Fischer Santiago allein in einem kleinen Ruderboot aufs Meer hinaus. Vierundachtzig Tage hat er nichts gefangen. Der Junge, der ihm früher geholfen hat, ist längst von seinen Eltern auf ein anderes Boot beordert worden:
Der alte Mann, sagen sie, sei salao, vom Unglück verfolgt.


Doch nachdem Santiago wieder einen ganzen Tag lang umsonst gewartet hat, beißt ein sehr großer Fisch an und zieht ihn und das Boot hinaus aufs offene Meer. Es beginnt ein anhaltender, ungleicher Kampf ...


«Der alte Mann und das Meer» ist eine der berühmtesten Parabeln der modernen Literatur: Dafür wurde Hemingway 1953 der Pulitzer-Preis verliehen, auch die Jury des Nobelpreises 1954 nahm ausdrücklich Bezug auf «Der alte Mann und das Meer». 1958 wurde die Erzählung von John Sturges mit Spencer Tracy in der Hauptrolle verfilmt. 


Nun liegt sie in einer neuen, zeitgemäßen deutschen Übersetzung vor.


Meine Meinung:
Für mich ein absolutes Meisterwerk!

Ein Buch über das Leben, die Natur, das Meer. 
Das Buch lehrt über Gewinn, Verlust, Freundschaft, Liebe, gesellschaftliche Stellungen, Überleben, Empathie und besonders Einsamkeit.
Hemingway schreibt voller Metaphern und dennoch klar und verständlich.

Dieses Buch kann man schlecht beschreiben.

Meiner Meinung nach sollte es jeder gelesen haben.
Eine kurzweilige Lektüre, die in wenigen Stunden gelesen ist, aber des Leser dennoch stundenlang, oder gar Tage danach beschäftigen kann.

Eines meiner Lieblingsbücher, welches ich immer wieder gern zur Hand nehme.


Meine Bewertung:

★ ★ ★ 
 
 || 5 / 5 Sterne

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