Samstag, 28. Oktober 2017

[Rezension] Peter Brown - Das Wunder der wilden Insel

Autor: Peter Brown

Titel: Das Wunder der wilden Insel

Originaltitel: The wild robot

Verlag: cbt

Seiten: 288

Preis: 14,99 €

Verfilmt: nein

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Über das Buch:

Als das Robotermädchen Roz erstmals die Augen öffnet, findet sie sich auf einer wilden, einsamen Insel wieder. 

Wie sie dorthin gekommen ist und warum, weiß sie nicht. 

Das Wetter und ein wilder Bär setzen ihr übel zu, und Roz begreift, dass sie sich ihrer Umgebung anpassen muss, wenn sie überleben will. Also beobachtet sie, erlernt die Sprache der Tiere und entdeckt, dass Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sie weiterbringen. Viele würden das Blechmonster zwar am liebsten verjagen, aber Roz gibt nicht auf. Sie zieht ein Gänseküken auf, und endlich fassen die Tiere Vertrauen. 

Als Roz dann in großer Gefahr schwebt, stehen sie ihr als Freunde bei.


Meine Meinung:

Schon allein der oben genannte Klappentext bringt eine wunderschöne Botschaft, nicht nur für die jüngere Generation unter uns, hervor.


Rom ist ein junges Robotermädchen, welches nach dem Untergang eines Schiffes auf einer wilden Insel angespült wird und sich anschließend mit den Problemen, die auf der Insel auftauchen, befassen muss.

Der Schreibstil und die Aufteilung des Buches in kurze Kapitel machen es zu einem ganz besonderen Lesevergnügen, besonders für etwas jüngere Leser. Man verliert dabei nie die Leselust, weil das kommende Kapitel noch viel zu weit entfernt liegt, doch man will dann doch noch das nächste Kapitel beginnen. Und so liest sich diese tolle Geschichte eigentlich viel zu schnell dahin.

Nicht nur die Botschaft des Klappentextes, sondern auch viele andere wichtige Dinge werden in dem Buch angesprochen. Dazu ist es sehr schön illustriert und auch schon für lesewütige Erstleser geeignet.

Ein tolles (Kinder-)Buch.



Meine Bewertung:

★ ★ ★ ★ ☆ || 4 / 5 Sterne

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